Arnika

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Arnika hatte den Ruf, nicht nur der Gesundheit zuträglich zu sein, sondern auch Blitzschlag und bösen Hexenzauber abzuwenden. Ob hierbei Tee, Umschläge oder Dampfbäder besonders hilfreich gewesen sein sollen, ist allerdings ungewiss.

Im Mittelalter fand die Arnika ihren Weg in die Kräuterbücher, um verschiedenste Beschwerden und Krankheiten zu kurieren. Im 18. Jahrhundert galt es dann sogar als Allheilmittel „Panacea lapsorum“.

Pflanzliche Arzneimittel mit Arnika werden heute gern äußerlich angewendet – vor allem bei Blutergüssen, Verstauchungen, Prellungen, auch bei rheumatischen Muskel- und  Gelenkbeschwerden und bei entzündeten Insektenstichen.

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